Stellenanzeigen schalten – so geht es richtig

Sie sind fast am Ziel: Ihre attraktive und genau auf Ihre Zielgruppe ausgerichtete Stellenanzeige liegt fertig vor Ihnen. Jetzt müssen Sie sie nur noch veröffentlichen, damit die passenden Bewerbungen bei Ihnen eintrudeln. Nur zu oft wartet hier aber eine der höchsten Hürden für Recruiter: Welches Medium eignet sich am besten, um Ihre Stellenanzeige zu schalten? Dabei gilt es, eine ganze Reihe an unterschiedlichen Faktoren zu berücksichtigen:

  • Suchradius: Suchen Sie regional, national oder international nach neuen Mitarbeiter:innen?

  • Position: Stellen im Management erfordern ein anderes Level an Seriosität als die Ausschreibung für eine Hilfskraft.

  • Qualifikation: Akademiker:innen erreichen Sie oft auf anderen Kanälen als Schulabgänger:innen oder Aushilfen für einen Minijob. Das gleiche gilt für populäre versus seltene Berufe.

  • Alter: Je nach Alter konzentrieren sich Jobsuchende eher auf klassische Stellenbörsen oder die Sozialen Medien.

  • Employer Branding: Ein junges, frisches Start-up, das in der Tageszeitung nach Verstärkung sucht? Das ist wenig überzeugend. Der gewählte Kanal sollte unbedingt zu dem gewünschten Image passen.

  • Bewerbungsprozess: Stellenanzeige und Bewerbungsprozess sollten für Interessent:innen so einfach und direkt wie möglich verknüpft sein.

  • Budget: Manchmal ist der gewählte Kanal auch eine Frage des Budgets. Die meisten Kanäle bieten aber eine große Spanne an unterschiedlichen Tarifen.

Jeder Kanal hat natürlich seine eigenen Vor- und Nachteile. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihre Stellenanzeige Online, Offline und im Firmenumfeld zu platzieren und welche Vor- und Nachteile sich dabei beim Stellenanzeigen schalten ergeben.

ONLINE – Ihre Stellenanzeige im World Wide Web

Das Internet bietet Ihnen heutzutage zahllose Möglichkeiten, Ihre Stellenanzeige zu schalten. Viele der Angebote sind (fast) kostenlos. Oft lohnt es sich aber auch, etwas Geld für die Veröffentlichung in die Hand zu nehmen, um genau die gewünschte Zielgruppe zu erreichen und die Sichtbarkeit insgesamt zu erhöhen.

Stellenanzeigen schalten recruiting

Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen schalten

Online-Jobbörsen haben sich im letzten Jahrzehnt zum beliebtesten Tool für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter entwickelt. Das gilt für beide Seiten: Jobsuchende können hier ganz bequem und von überall in einer Vielzahl an unterschiedlichen Ausschreibungen stöbern. Recruiter schätzen die einfache Handhabung und den geringen Aufwand. Indem sie hier eine Stellenanzeige schalten, können Sie in der Regel innerhalb kurzer Zeit eine große Zahl an Bewerbungen generieren.

Neben allgemeinen Online-Jobbörsen, bei denen es keine Einschränkungen hinsichtlich der Veröffentlichung gibt, haben sich auch spezialisierte Portale entwickelt. Das betrifft zum Beispiel:

  • Regionale Portale: Fassen Stellenanzeigen einer bestimmten Region zusammen und helfen Ihnen dabei, gezielt ortsansässige Jobsuchende anzusprechen, wobei das auch mit überregionalen Portalen wie z.B. Yourfirm möglich ist.
  • Fachportale: Auf eine bestimmte Branche spezialisierte Jobbörsen erhöhen Ihre Chancen, Bewerber:innen mit der passenden Qualifikation und Berufserfahrung zu finden.
  • Unternehmensspezifische Portale: Hier inserieren ausschließlich Unternehmen einer bestimmten Art, zum Beispiel NGOs, nachhaltige Unternehmen oder, wie bei Yourfirm, mittelständische Unternehmen.
  • Zielgruppenspezifische Portale: Jobbörsen für Studierende, Absolvent:innen oder Berufseinsteiger:innen helfen Ihnen, eine bestimmte Gruppe gezielt anzusprechen und zu rekrutieren.

Alle Vor- und Nachteile von Online-Jobbörsen im Überblick:


Vorteile:

  • Hohe Reichweite                                        
  • Geringe Kosten
  • Geringer Aufwand
  • Kaum Wartezeiten
  • Laufzeit nach Bedarf

Nachteile:

  • Stellenanzeige geht bei sehr großen Jobbörsen schnell unter
  • Anzeige muss verwaltet und aktuell gehalten werden
  • Qualität der Bewerber:innen sehr unterschiedlich
  • Gezielte Ansprache zum Teil schwierig
Metajobbörse Stellenanzeigen schalten

Ihre Stellenanzeige auf einer Meta-Jobbörse

Meta-Jobbörsen durchforsten das Internet mitsamt Online-Jobbörsen, Unternehmenswebseiten und Karrierenetzwerken nach Stellenangeboten und stellen diese für Jobsuchende übersichtlich zusammen. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass Ihr Gesuch früher oder später sowieso auf einer Meta-Jobbörse landet und von dort aus verlinkt wird. Schalten Sie hingegen Ihre Stellenanzeige direkt auf der Meta-Jobbörse, wird diese als Premium-Anzeige ganz oben angezeigt. Dadurch erhöhen Sie Ihre Reichweite. Nicht alle Meta-Jobbörsen werden aber von gleich vielen Jobsuchenden verwendet. Entscheiden Sie sich für diese Möglichkeit, sollten Sie sich vorher genau über die zu erwartende Reichweite und jeweiligen Preise informieren.

Die Vor- und Nachteile von Meta-Jobbörsen im Überblick:

Vorteile:

  • Hohe Reichweite
  • Breite Streuung dank heterogener Zielgruppe

Nachteile

  • Reduzierte Sichtbarkeit durch Vielfalt an Angeboten
  • Reichweite und Seriosität variieren stark je nach Anbieter
  • Preis-Leistungsverhältnis nicht immer angemessen
  • Keine gezielte Ansprache bestimmter Zielgruppen
Social Media Stellenanzeigen schalten

Stellenanzeige schalten in den Sozialen Netzwerken

Lange vorbei sind die Zeiten, als Soziale Netzwerke vor allem dem privaten Austausch dienten. Zu einer guten Marketing-Strategie gehören heutzutage auch immer ein oder mehrere Social-Media-Kanäle. Natürlich können Sie diese auch nutzen, um Ihre Ausschreibungen mit Ihren Followern zu teilen. Die Reichweite ist dabei allerdings von ihrer bisherigen Arbeit in diesem Bereich abhängig.

Alternativ können Sie in den meisten Sozialen Netzwerken Ihre Stellenanzeige auch als Werbung beziehungsweise gesponserten Post unterbringen. Dabei können Sie sehr genau auswählen, wem dieser angezeigt werden soll und damit Ihre Zielgruppe punktgenau ansprechen. In beiden Fällen profitieren Sie gleichermaßen von der Weiterverbreitung durch die den Sozialen Netzwerken eigenen Mechanismen.

Neben den klassischen Sozialen Netzwerken gibt es mit Xing, LinkedIn und Co. die sogenannten Karrierenetzwerke. Mit einer Stellenanzeige in diesen auf den Beruf ausgerichteten Netzwerken können Sie gezielt Kandidat:innen in einer bestimmten Branche oder mit einer bestimmten Qualifikation ansprechen.

Diese Vor- und Nachteile bringt das Schalten Ihrer Stellenanzeigen in Sozialen Netzwerken:

Vorteile:

  • Fokussierte Ansprache der gewünschten Zielgruppe
  • Posts erreichen auch passiv suchende Interessent:innen
  • Potenziell hohe Reichweite durch Follower:innen und deren Weiterverbreitung
  • Enge Verknüpfung mit dem Markenimage und Employer Branding

Nachteile:

  • Anzeigen sind meist teurer als bei Stellenbörsen
  • Hoher Aufwand
  • Absprachen mit der Marketing-/PR-Abteilung nötig
  • Reichweite ist auf das jeweilige Netzwerk begrenzt
Google Stellenanzeigen schalten

Ihre Stellenanzeige mit Google Ads schalten

Mehr als jeder zweite Arbeitssuchende beginnt seine Recherche im Internet mit der Suchmaschine Google. Indem Sie Ihre Stellenanzeige bereits hier prominent platzieren, verschaffen Sie sich einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern. Das gelingt Ihnen einerseits mit einem durchstrukturierten und suchmaschinenoptimierten Aufbau (Whitepaper verlinken?).

Andererseits können Sie sich dank Google Ads den ersten Platz auf der Ergebnisliste auch einfach kaufen. Beim Schalten einer Google Textanzeige wählen Sie die gewünschten Schlüssel-Suchbegriffe, zu denen Ihre Stellenanzeige eingeblendet wird. Außerdem können Sie Vorgaben zur gewünschten Region machen. Dadurch erreichen Sie zielgenau die gewünschten potenziellen Bewerber.

Die Vor- und Nachteile Ihrer Stellenanzeige bei Google Ads:

Vorteile:

  • Eingrenzung der Zielgruppe möglich
  • Regionalität als Parameter einstellbar
  • Große Flexibilität ohne Mindestschaltdauer

Nachteile:

  • Anlegen und Pflegen der Google-Kampagne zuerst aufwendig
  • Zielgenaue Ansprache benötigt etwas Erfahrung
  • Reichweite auf Nutzer von Google begrenzt

OFFLINE – Sind Stellenanzeigen im Print noch aktuell?

Stellenanzeigen schalten Zeitung

Noch vor 20 Jahren gehört das Stellenanzeigen schalten in der Zeitung und Zeitschriften zum Standard. Mittlerweile wirken diese Medien neben dem Internet schwerfällig und kompliziert. Zum Teil sind Sie in bestimmten Szenarien aber durchaus eine gute Alternative.

Stellenanzeigen in der Zeitung schalten

Die Tageszeitung gehört zu den klassischsten Orten, um eine Stellenanzeige zu schalten. Sowohl kleine Regionalblätter als auch große nationale oder internationale Zeitungen haben in der Regel eine Rubrik für das Schalten von Stellenangeboten oder -gesuchen. Mit einer Annonce in der Regionalzeitung oder einem lokalen Wochenblatt erreichen Sie vor allem Interessent:innen, die bereits in der Nähe Ihres Standorts wohnen.

Viele Zeitungen drucken Stellenangebote nicht mehr nur ab, sondern stellen diese gleichzeitig in einer Online-Stellenbörse zur Verfügung. Dadurch schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe und positionieren Ihre Stellenanzeige nicht nur in der Zeitung, sondern auch auf einer seriösen Internetpräsenz.

Stellenanzeigen in Magazinen und Zeitschriften

Die Print-Alternative zur klassischen Zeitung sind Magazine. Indem Sie in einer Fachzeitschrift inserieren, erreichen Sie gezielt Menschen mit einem bestimmten Beruf oder Interessengebiet. Eine gezielte regionale Ansprache ist dabei in der Regel nicht möglich. Außerdem müssen Sie in Kauf nehmen, dass die Reichweite Ihrer Annonce auf Abonnenten:innen und Käufer:innen des Magazins begrenzt ist.

Vor- und Nachteile beim Stellenanzeigen schalten im Printbereich:

Vorteile:

  • Seriöses Image
  • Übersichtlich mit wenig Konkurrenz
  • Regionalität über lokale Tageszeitungen
  • Gezielte Ansprache über Fachzeitschriften möglich
  • Online-Veröffentlichung zum Teil im Preis enthalten

Nachteile:

  • Eingeschränkte Gestaltungsfreiheit
  • Vergleichsweise hohe Preise
  • Begrenzte Reichweite, vor allem bei jüngeren Zielgruppen
  • Verknüpfung mit Firmenhomepage & Bewerberportal nur über QR-Code realisierbar
  • Hoher Verwaltungsaufwand für Bewerbungen

FIRMENUMFELD – Kreative Ideen zur Talentgewinnung

Das Schalten einer traditionellen Stellenanzeige ist nur eine von vielen Möglichkeiten, potenzielle Bewerber:innen auf sich aufmerksam zu machen. Das Firmenumfeld bietet eine ganze Reihe weiterer, zum Teil sehr kreativer, Möglichkeiten, um Ihr Stellenangebot zu veröffentlichen.

Unternehmen als Arbeitgeber Stellenanzeigen schalten

Der Klassiker: Die Karriereseite

Eine eigene Karriereseite ist mittlerweile Pflicht für jedes seriöse Unternehmen. Da sie sowieso bereits vorhanden ist, ist es kostengünstig und mit nur geringem Aufwand verbunden, sie um eine Karriereseite zu ergänzen. Hier schalten Sie nicht nur Stellenanzeigen, sondern pflegen auch Ihr Image als erstrebenswerter Arbeitgeber und versorgen Interessent:innen mit einer Vielfalt an Informationen. Indem Sie Stellenanzeigen andernorts mit der Karriereseite verknüpfen, erhöhen Sie den Traffic der Unternehmenshomepage und stillen gleichzeitig die Nachfrage nach weiterführenden Informationen zur Firma und dem dortigen Arbeitsalltag.

Die Vor- und Nachteile der Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen auf der Karriereseite:

Vorteile:

  • Kostengünstig
  • Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten inklusive Videos
  • Stellenanzeigen als Teil des Employer-Brandings
  • Ausführliche Darstellung erhöht die Zahl der Bewerbungen
  • Karriereseite vermittelt ein erfolgreiches, wachsendes Image

Nachteile:

  • Geringe Reichweite, abhängig von Firmengröße und SEO
  • Großer Aufwand für Erstellung und Pflege
  • Zusätzlicher Aufwand für eigenes Bewerbungsportal

 

Universitäten Stellenanzeigen schalten

Ihre Stellenanzeige an Schulen und Universitäten

Große Unternehmen setzen schon länger auf die Präsenz an Schulen und Universitäten, um junge Talente so früh wie möglich auf sich aufmerksam zu machen. Das geht auch in Form von Stellenanzeigen: Viele Hochschulen oder Schulen haben eigene Portale, in denen Sie Ausbildungsstellen, Praktika, Hospitationen, Werksstudentenjobs und Jobs für den Berufseinstieg kostenlos veröffentlichen können.

Studierende haben oft eine überdurchschnittlich hohe Bereitschaft, ihren Wohnort zu wechseln. In diesem Bereich lohnt es sich daher, national zu agieren. Praktika und Stellen für Werksstudenten sollten Sie hingegen besser regional ausschreiben. Sind Sie insbesondere auf der Suche nach Auszubildenden, kann sich auch die Teilnahme an entsprechenden Veranstaltungen an den Schulen lohnen.

 

Die Vor- und Nachteile Ihrer Stellenanzeigen an Schulen und Universitäten:

Vorteile:

  • Direkte Ansprache der entsprechenden Ziel- und Altersgruppe
  • Kostengünstig, oft sogar kostenlos
  • Steigerung der Bekanntheit Ihres Unternehmens

Nachteile:

  • Oft geringe Reichweite
  • Hoher Aufwand bei überschaubarem Nutzen
  • Nicht für alle Arten von Stellenanzeigen geeignet

Kreative Orte für Stellenanzeigen: Aushänge, Firmenflotte und Co.

Unkonventionelle Orte für Ihre Stellenanzeige, zum Beispiel die Heckscheibe eines Ihrer Dienstwagen, ein Poster am Bürogebäude, hinter dem Empfang oder im lokalen Supermarkt haben einen entscheidenden Vorteil: Sie fallen auf und bleiben im Gedächtnis. Dabei hat die Guerilla-Taktik sowohl Vor- als auch Nachteile. Einerseits ist es ein reines Glücksspiel, ob Sie damit die gewünschte Zielgruppe auch tatsächlich erreichen. Andererseits ist die Reichweite oft gigantisch. Und selbst wenn die Maßnahme am Ende nicht die perfekte Bewerbung einbringt – immerhin haben Sie auf jeden Fall etwas für Ihr Markenimage getan.

Fazit: Stellenanzeigen zielgruppenorientiert schalten

Wenn es um den perfekten Ort für Ihre Stellenanzeige geht, gibt es kein Richtig oder Falsch. Vielmehr kommt es auf Ihr Budget, die gewünschte Zielgruppe und Reichweite sowie viele andere Faktoren an. Oft ist es am besten, mehrere Möglichkeiten zu kombinieren, ohne dass dabei ein zusätzlicher Aufwand entsteht. So können Sie die gleiche Stellenanzeige mit nur wenigen Änderungen auf mehreren spezialisierten Jobbörsen sowie auf Ihren Social-Media-Profilen und der Unternehmenshomepage schalten. Gleichzeitig gibt es einige Jobbörsen, die das sogenannte Multiposting als Service anbieten und Ihnen den zusätzlichen Aufwand für eine breite Streuung abnehmen.

Wenn Sie dazu Fragen haben oder weiterführende Informationen benötigen, dann stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen mich unter f.hasenoehrl@yourfirm.de.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Wo kann man am besten Stellenanzeigen schalten?
Für eine hohe Reichweite schalten Sie Ihre Stellenanzeige am besten bei einem Generalisten, während Sie zur Eingrenzung der Zielgruppe eine Spezialisten-Jobbörse wie Youfirm verwenden. Indem Sie die Sozialen Netzwerke mit einbeziehen, steigern Sie die Reichweite und Streuung zusätzlich.
Wann am besten Stellenanzeigen schalten?

Studien belegen, dass Jobbörsen im Internet am häufigsten am Montag- und Dienstagvormittag besucht werden. Indem Sie mit dem Schalten Ihrer Stellenanzeige auf den Montagmorgen warten, erscheint diese in der chronologischen Sortierung für die meisten Jobsuchenden möglichst weit oben.

Wie viel kostet eine Stellenanzeige?

Die Kosten für eine Stellenanzeige unterscheiden sich je nach Plattform und Anbieter. Meist gibt es laufzeitabhängige Preise, die durch Zusatzfunktionen z.B. Firmenprofil, Extra-Push etc. variieren können. Auch bieten viele Plattformen inzwischen individuelle Produkte und Kampagnen an, mit denen nicht nur aktiv- sondern auch passiv suchende Kandidaten:innen erreicht werden können.