Physiotherapeut / Physiotherapeutin

Das verdienen Physiotherapeuten

Die Ausbildung zum Physiotherapeut bzw. zur Physiotherapeutin dauert insgesamt drei Jahre. Eine Vergütung gibt es während dieser Zeit nicht, da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, welche in Deutschland allgemein nicht vergütet wird.

 

Während der Ausbildungszeit fallen Kosten an, insbesondere Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld (v.a. an privaten Bildungseinrichtungen) sowie Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Für den theoretischen Unterricht entstehen Kosten für die Lernmittel, ebenfalls wird Berufskleidung benötigt, zudem können Fahrtkosten für auswärtige Unterbringung können entstehen.

Gehalt für Physiotherapeuten nach der Ausbildung

Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen werden im öffentlichen Dienst nach Tarif bezahlt. Bei einer Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6 in Stufe 3 bis Stufe 6 erhalten Arbeitnehmer in medizinischen Hilfsberufen und medizintechnischen Berufen bei den Kommunen ein Monatsgehalt von 2368 bis 2621 Euro.

 

Physiotherapeuten, die nicht im öffentlichen Dienst angestellt ist, werden jedoch deutlich schlechter entlohnt und erhalten durchschnittlich etwa 1917 Euro im Monat.

 

Frauen verdienen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bundesweit im Schnitt rund einhundert Euro weniger. Auch der Unterschied zwischen Ost und West ist auffällig, so liegt das Einkommen in den neuen Bundesländern durchschnittlich 20 Prozent unter dem Verdienst der Kollegen in den alten Bundesländern.

 

Möchtest du mehr über das Berufsbild Physiotherapeut erfahren? Hier findest du weitere Informationen.

 


 

Jetzt Unternehmen für Physiotherapeuten finden

Aktuelle Stellenangebote

Weitere Stellenangebote aktuell - Testsieger