Arbeitsprobe

Kompetenz beweisen mit der Arbeitsprobe

Genau genommen ist jede Bewerbung bereits eine Arbeitsprobe. So gibt der Bewerber beispielsweise durch sein Anschreiben ein Beispiel seiner sprachliche Kompetenz und mit dem Design der Unterlagen einen Hinweis auf seine Gestaltungskompetenz.

 

In einigen Berufen – wie Fotografen, Journalisten und Marketingfachleuten – wird in Stellenausschreibungen zusätzlich eine Arbeitsprobe angefordert. Gewünscht sind dann Fotos, Textproben oder Grafiken, die das fachliche Können der Bewerber belegen sollen. Zudem machen Arbeitsproben die Leistungen verschiedener Bewerber vergleichbar.

Arbeitprobe unaufgefordert mitschicken?

Wenn in der Stellenausschreibung nicht ausdrücklich eine Arbeitsprobe verlangt, heißt es abwägen: Wenn die Arbeitsprobe genau zum Anforderungsprofil in der Stellenanzeige passt (beispielsweise wenn Erfahrung im Verfassen von Texten zu Wirtschaftsthemen verlangt wird und man einen gelungenen Text zu einem solchen Thema veröffentlicht hat), kann es durchaus sinnvoll sein, diese auch unaufgefordert mitzuschicken.

 

Allerdings muss man damit rechnen, dass nicht jeder Personalverantwortliche begeistert über den Mehraufwand bei der Sichtung der Unterlagen ist. 

 

Wenn mehrere Arbeitsproben mitgeschickt werden, empfiehlt es sich außerdem, eine Anlagenübersicht in die Bewerbung einzufügen.

 

Weitere Informationen zu den Anlagen in der Bewerbung findest du hier.

 

 

 

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