Medizinische/r Fachangestellte/r Gehalt

Das verdienen medizinische Fachangestellte

In ihrer drei-jährigen Ausbildung lernen medizinische Fachangestellte bei Untersuchungen zu assistieren, Blut abzunehmen, Injektionen zu verabreichen und Verbände anzulegen. Darüber hinaus erarbeiten sie sich organisatorischen Fähigkeiten zur Verwaltung des Praxisablaufs und Erstellung der Abrechnungen für die Behandlungen.

 

Während der Ausbildung verbringen die angehenden Assistenten sowohl Zeit im Ausbildungsbetrieb (in der Regel Arztpraxen und Kliniken) als auch in der Berufsschule. Die Ausbildungsvergütung richtet sich meist nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Diese schwanken je nach räumlichem Geltungsbereich und können wie folgt ausfallen:

 

  • im 1. Ausbildungsjahr: 610 Euro
  • im 2. Ausbildungsjahr: 650 Euro
  • im 3. Ausbildungsjahr: 700 Euro

Gehalt für medizinische Fachangestellte nach der Ausbildung

Das Einkommen für medizinische Fachangestellte richtet sich nach den konkreten Anforderungen im Betrieb. Außerdem spielen Berufserfahrung und Verantwortlichkeit eine Rolle. Teilweise werden auch noch Zulagen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Die tarifliche Bruttogrundvergütung beläuft sich zwischen 1.538 Euro und 1.977 Euro im Monat.

 

Finanziell wirkt sich eine ein- bis zwei-jährige Weiterbildung merklich aus, vorausgesetzt sie wird tarifvertraglich vergütet. So erhalten beispielsweise Betriebswirte für Management im Gesundheitswesen zwischen 2.800 Euro und 3.448 Euro, was einer Lohnsteigerung von über 80% entspricht.

 

 

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