Bitte beachten Sie, dass unsere offenen Stellen mit einem blauen Hacken gekennzeichnet sind.
Spaett GmbH & Co. KG
Ausbildungsplan
Automobilkauffrau /-mann
Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung
(Auszug aus dem innerbetrieblichen Ausbildungsplan)
Ausbildungsbetrieb: Autohaus Spaett
im Ausbildungsberuf: Automobilkauffrau / Automobilkaufmann
Zu vermittelnde Kenntnisse und Fertigkeiten
- sachliche Gliederung -
1. Der Ausbildungsbetrieb:
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes,
Art und Rechtsform des Ausbildungsbetriebes darstellen.
Zielsetzung, Geschäftsfelder und Aktivitäten des Ausbildungsbetriebes herausstellen.
Die Zusammenarbeit des Ausbildungsunternehmens mit Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen,
Gewerkschaften und Behörden darstellen.
Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungssrechtlichen Organe beschreiben.
Wirtschaftliche Grunddaten bezogen auf die Automobilbranche bewerten.
Aktuelle Branchentrends feststellen.
Die gesellschaftliche, kulturelle und umweltpolitische Bedeutung des Automobils bewerten und den Bezug
zur geschichtlichen Entwicklung herstellen.
1.2 Berufsbildung
Den betrieblichen Ausbildungsplan mit der Ausbildungsordnung vergleichen und zu seiner Umsetzung
beitragen.
Die Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsverhältnis erläutern und den Beitrag der Beteiligten im
dualen System beschreiben.
Fortbildung als Voraussetzung für die berufliche und persönliche Entwicklung begründen;
branchenbezogene Fortbildungsmöglichkeiten ermitteln
1.3 Betriebsorganisation
Organisation und Entscheidungsstrukturen des Unternehmens darstellen.
Typische Geschäftsprozesse des Unternehmens unterscheiden.
Zur Zusammenarbeit der Geschäftsfelder im Hinblick auf optimale Kundenorientierung beitragen.
Auswirkungen von Organisationsentwicklung auf den eigenen Arbeitsbereich einschätzen.
Wirtschaftliche Verflechtungen in der Automobilwirtschaft darstellen.
Kooperationsformen in der Automobilwirtschaft und deren Vor- und Nachteile aufzeigen
1.4 Personalwirtschaft
Handlungskompetenz der Mitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für den Kundennutzen, den
Unternehmenserfolg und für die persönliche Entwicklung an Beispielen darstellen.
Für den Ausbildungsbetrieb geltende tarifliche Regelungen sowie arbeits- und sozialrechtliche
Bestimmungen erläutern.
Mitbestimmungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten im Ausbildungsbetrieb erklären.
Betriebliche Ziele und Grundsätze für die Personalplanung beschreiben.
Betriebliche Vorgaben für Personaleinsatz und Arbeitszeitregelung anwenden.
Aufgaben der Personalverwaltung bearbeiten.
Entgelte, Prämien und Provisionen nach vorgegebenen Schemata ermitteln und abrechnen.
1.5 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu Ihrer
Vermeidung ergreifen.
Berufsbezogene Arbeitsschutz und Unfallverhütungsvorschriften anwenden.
Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten.
Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und
Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen.
1.6 Umweltschutz
Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen,
insbesondere mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum
Umweltschutz an Beispielen erklären.
Für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden.
Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen.
Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen.
Spaett GmbH & Co. KG
Ausbildungsplan
Automobilkauffrau /-mann
2 Arbeitsorganisation, Information und Kommunikation:
2.1 Arbeitsorganisation
Betriebliche Arbeits- und Organisationsmittel aufgabenorientiert einsetzen.
Arbeitsaufgaben inhaltlich und zeitlich strukturieren.
Lern- und Arbeitstechniken aufgabenorientiert einsetzen.
Möglichkeiten funktionaler und ergonomischer Arbeitsplatz- und Arbeitsraumgestaltung nutzen.
Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsplatzgestaltung vorschlagen.
Qualitätsbewußtes Handeln am Beispiele des Ausbildungsbetriebes darstellen und zur Qualitätssicherung
beitragen.
2.2 Bürowirschaftliche Abläufe
Posteingang und Postverteilung durchführen.
Postausgang unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten organisieren.
Ablagesysteme einrichten, Registratur- und Archivierungsarbeiten unter Beachtung von
Aufbewahrungsfristen durchführen
Textverarbeitungssysteme anwenden.
Wartung und Instandsetzung von Büromaschinen und -geräten veranlassen.
Betrieblichen Schriftverkehr unter Berücksichtigung ergonomischen Tastschreibens durchführen.
Termine planen, abstimmen und überwachen, bei Terminabweichungen betriebsübliche Maßnahmen
durchführen
Besprechungen und Veranstaltungen vorbereiten, Vorlagen, Berichte und Protokolle erstellen.
2.3 Information und Kommunikation
Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge von Informations- und Datenflüssen beurteilen.
Bedeutung von Information und Kommunikation für Betriebsklima, Arbeitsleistung und Geschäftserfolg
beachten.
Kommunikationsformen situationsbezogen anwenden.
Informations- und Kommunikationsstörungen feststellen und zu ihrer Vermeidung beitragen.
2.4 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben
Fremdsprachige Fachbegriffe anwenden.
Im Ausbildungsbetrieb übliche fremdsprachige Informationen auswerten.
Auskünfte erteilen und einholen, auch in einer fremden Sprache.
2.5 Informations- und Kommunikationssysteme der Automobilwirtschaft
Informations- und Kommunikationssysteme effizient einsetzen.
Betriebsübliche Nummernsysteme anwenden.
Eingabe- und Übertragungsfehler vermeiden, Fehlerrisiken und Fehlerfolgen einschätzen.
Branchenspezifische Informations- und Kommunikationssysteme zur Bearbeitung unterschiedlicher
Geschäftsvorgänge, insbesondere in den Bereichen Neu- und Gebrauchtwagen, Kundendienst und
Ersatzteile, Finanzierung und Versicherung anwenden.
Möglichkeiten der Datenübertragung und Informationsbeschaffung nutzen sowie Angebote von
Informations- und Kommunikationsdiensten vergleichen.
System- Und Programmaktualisierungen beachten.
Fachliteratur, Dokumentationen, Handbücher und andere Hilfsmittel nutzen.
2.6 Datenschutz und Datensicherheit
Vorschriften zum Datenschutz anwenden.
Daten pflegen und sichern.
3 Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
3.1 Betriebs- und Branchenkennzahlen
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen des Ausbildungsbetriebes, insbesondere Rentabilität, Liquidität,
Umsatz, Bruttoertrag, Handelsspanne, Marge, Lagerumschlagsgeschwindigkeit bei Planung und
Kalkulation, anwenden sowie mit Branchendurchschnittswerten vergleichen.
Kostenstellen auf Basis vereinbarter Ziele und branchentypischer Kennzahlen vergleich; Ergebnisse für
Entscheidungen aufbereiten.
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen im Periodenvergleich auswerten und Trends ableiten; Ergebnisse für
Entscheidung aufbereiten.
Spaett GmbH & Co. KG
Ausbildungsplan
Automobilkauffrau /-mann
3.2 Buchführung
Branchenspezifische Kontenpläne unterscheiden.
Nach dem betrieblichen Kontenplan Geschäftsvorgänge koitieren.
Zahlungseingänge überwachen.
Das betriebliche Mahnsystem anwenden.
3.3 Kostenrechnung
Aufbau und Struktur der Kosten- und Leistungsrechnung des Ausbildungsbetriebes erklären.
Den Einsatz von Voll- und Teilkostenrechnung in der betrieblichen Praxis begründen.
Kosten für Geschäftsfelder auf Basis der im Ausbildungsbetrieb angewandten Systematik ermitteln.
An der Planungsrechnung für unterschiedliche Geschäftsfelder mitwirken.
Möglichkeiten der betrieblichen Risikoabsicherung einschätzen; Versicherungsangebote vergleichen und
bewerten.
Funktion des Controllings als Informations- und Steuerungsinstrument an Beispiele des
Ausbildungsbetriebes erläutern.
An der Erstellung von Erfolgsrechnungen für einzelne Geschäftsfelder und den Gesamtbetrieb mitwirken.
3.4 Kalkulation
Elemente der leistungsbezogenen Margensysteme in betriebliche Kalkulationsschemata einbeziehen.
Kalkulationen zur Auslastung der Werkstatt durchführen.
Bei der Ermittlung der Stundenverrechnungssätze mitwirken.
Kalkulationsschemata für den Zubehörbereich anwenden.
Kalkulationsschemata für den Neu- und Gebrauchtwagenbereich anwenden.
Preisunter- und -obergrenzen ermitteln sowie Folgen und Risiken für den Unternehmenserfolg einschätzen.
3.5 Statistik
Verkaufsdaten erfassen; bei Kontrolle und Auswertung mitwirken.
Bestandsstatistiken von Neu-, Vorführ- und Gebrauchtfahrzeugen, insbesondere nach Marken und Typen,
führen.
Soll-Ist-Vergleiche durchführen und Zielerreichungsgrade feststellen.
Statistiken als Planungs- und Prognosehilfe nutzen.
Statistische Daten für Präsentationen aufbereiten.
4 Markt und Vertrieb
4.1 Vertriebsbeziehungen
Vertriebssysteme und Vertriebsstufen in der Automobilwirtschaft unterscheiden.
Auswirkungen unterschiedlicher Vertriebsverträge, insbesondere von Händler- und Agenturverträge auf
den Ausbildungsbetrieb, beurteilen.
Das rechtliche und wirtschaftliche Verhältnis von Händlern zu Herstellern und Importeuren beurteilen.
Den Einfluss von Vertriebsrichtlinien auf die Geschäftsfelder des Ausbildungsbetriebes darstellen.
Die rechtlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Ausbildungsbetrieb und seinen
Vertragspartnern beschreiben.
Auswirkungen des EU-Binnenmarktes an Beispielen des Ausbildungsbetriebes beschreiben.
4.2 Fahrzeuge
Fahrzeugarten und -typen nach Vorschriften und Typologien unterscheiden.
Aktuelle Fahrzeugpalette beschreiben und mit der von Wettbewerbern vergleichen.
Mit betriebsinternen und kundenbezogenen Medien und Fachpublikationen arbeiten.
Technische Neuerungen nach ihrem Nutzen für Kunden, Verkehr und Umwelt beurteilen.
Leistungs- und Produktmerkmale, insbesondere Material, Verarbeitung, Ausstattung, Qualität,
Lebensdauer und Design, im Hinblick auf Kundenansprüche bewerten.
Das Preis-Leistungsverhältnis von Fahrzeugen vergleichen.
4.3 Einkauf und Beschaffung
Einkaufsmöglichkeiten für Zubehör, Reifen, Betriebs- und Hilfsstoffe nutzen.
Für den Ausbildungsbetrieb bedeutsame Absatz- und Beschaffungsmärkte einschätzen.
An der Sortimentsbildung mitwirken und Sortimentsveränderungen vorschlagen.
Bestellsysteme für Fahrzeuge und Teile anwenden, insbesondere Statusabfragen und
Änderungsmöglichkeiten kundenorientiert nutzen.
Dispositionen für Fahrzeugeinkauf aufgrund von Kundenaufträgen durchführen.
Saisonale Einflüsse auf den Verkauf von Fahrzeugen, Teilen und Zubehör beachten.
Unterschiedliche Beschaffungsmöglichkeiten von Gebrauchtfahrzeugen nutzen.
Finanzierungsspielräume für den Einkauf ermitteln und beachten.
An der Aufstellung der Jahresplanung für den Neuwagenverkauf mitwirken.
Spaett GmbH & Co. KG
Ausbildungsplan
Automobilkauffrau /-mann
Den Zusammenhang zwischen Bestellsystemen und Fertigungssystemen sowie Bestelländerungen und
Produktionssteuerung darstellen.
4.4 Lagerwirtschaft
Die Möglichkeiten der Lagerbewirtschaftung im Hinblick auf die unterschiedlichen Geschäftsfelder des
Ausbildungsbetriebes aufzeigen; unterschiedliche Lagerorganisationen begründen.
Lieferungen annehmen, nach Art und Menge sowie auf offene Mängeln prüfen; bei Beanstandungen
betriebsübliche Maßnahmen einleiten.
Rechnungen und Lieferscheine mit den Bestell- und Wareneingangsunterlagen vergleichen; Differenzen
klären.
Rechnungen auf Richtigkeit prüfen; Unstimmigkeiten klären.
Lagersteuerungssysteme anwenden; Möglichkeiten zur Korrektur von Bestellvorschlägen nutzen.
Waren lagern, Warenbewegungen erfassen.
Stellenwert des Ersatzteillagers für den Kundennutzen darstellen.
Inventur durchführen.
4.5 Marketing
Regionale Wettbewerber beobachten und Stellung des Ausbildungsbetriebes am Markt ableiten.
Zulassungsdaten und Betriebsvergleiche, insbesondere Marktdaten und Kundenzufriedenheitsstudien,
entscheidungsorientiert auswerten.
Zielgruppen des Ausbildungsbetriebes unterscheiden; Adressen beschaffen, auswerten und verwalten.
Quellen zur Marktbeobachtung nutzen.
Kundenkontaktprogramme einsetzen.
Werbemittel gestalten; Werbemittel und -träger einsetzen.
Wettbewerbsrechtliche Vorschriften anwenden.
Betriebs- und markentypische Sortimentspolitik und den Stellenwert von Sortimentsteilen oder -gruppen
im Gesamtsortiment begründen.
Das Verhältnis von Preis zu Wert als Argument nutzen.
An Verkaufsförderungsmaßnahmen mitwirken, insbesondere Sonderaktionen planen, durchführen sowie
bei der Erfolgskontrolle mitwirken.
4.6 Vertrieb
Verkaufsgespräche und -beratungen für Teile und Zubehör durchführen.
Verkaufsgespräche für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge vor- und nachbereiten.
Bedienungsanleitungen für die Kundenberatung einsetzen.
Kundendaten des Betriebes zur gezielten Akquisition auswerten und aufbereiten.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die unterschiedlichen Geschäftsfelder beachten.
Kundenbestellungen dokumentieren.
Fahrzeugzulassung und -abmeldung vorbereiten und durchführen.
Informationen und Daten zur Fahrzeugauslieferungsqualität bei Kunden erfragen und dokumentieren.
5 Finanzdienstleistungen
5.1 Finanzierung
Finanzierungsprogramme von Hersteller-Banken sowie anderen Finanzierungsinstituten erläutern und in
Bezug auf wesentliche Merkmale, insbesondere Anzahlung, effektiven Jahreszins, Laufzeit und Tilgung
vergleichen.
Finanzierungsverträge vorbereiten.
Leasingprogramme unterschiedlicher Anbieter in Bezug auf wesentliche Merkmale, insbesondere
Anzahlung, Ratenhöhe, Laufzeit, Restwert und Kaufoption, vergleichen.
Leasingverträge vorbereiten.
Wirtschaftliche Auswirkung von Finanzierung und Leasing aus betrieblicher Sicht einschätzen.
Kunden Unterschiede von Finanzierung und Leasing erläutern.
Laufzeit von Verträgen kontrollieren und Anschlußmaßnahmen einleiten.
5.2 Versicherungen
Kunden über die Möglichkeit der Risikoabdeckung durch Versicherungen informieren.
Kunden zu Konditionen von Fahrzeugversicherungen beraten.
Kunden über das Versicherungsangebot des Ausbildungsbetriebes informieren, Versicherungen anbieten.
Versicherungsanträge vorbereiten und Versicherungen vermitteln.
5.3 Zusätzlich erwerbbare Garantieleistungen
Kunden über wesentliche Merkmale von Neuwagenanschlußgarantien und Gebrauchtfahrzeuggarantien
informieren.
Garantieanträge vorbereiten und vermitteln.
Spaett GmbH & Co. KG
Ausbildungsplan
Automobilkauffrau /-mann
Laufzeiten der Verträge kontrollieren und Anschlußmaßnahmen einleiten.
Mobilitätsversicherung als Kundenbindungsinstrument nutzen.
6 Serviceleistungen
6.1 Kundendienst
Beitrag des Kundendienstes zum Kundennutzen und zum wirtschaftlichen Erfolg begründen.
Aufträge im Zusammenwirken mit dem Kunden formulieren und werkstattgerecht codieren.
Kostenvoranschläge erstellen.
Werkstattaufträge einplanen und überwachen.
Bei der Planung zur Auslastung der Werkstatt mitwirken.
Reparatur- und Verkaufsabrechnungen erstellen und dem Kunden erläutern.
Zusätzliche Serviceleistungen anbieten.
Zeitwertgerechte Reparaturpreise anbieten, Bezugsmöglichkeiten für gebrauchte Teile ermitteln.
6.2 Gewährleistungen
Über Unterschiede zwischen Garantie und Gewährleistung informieren.
Gewährleistungen des Ausbildungsbetriebes durch Garantiezusagen von Lieferanten absichern.
Garantieaufträge bearbeiten.
Kulanzanträge nach Vorgaben bearbeiten.
6.3 Amtliche Fahrzeugüberwachung
Die periodisch technische Fahrzeugüberwachung durch den Ausbildungsbetrieb als besondere
Dienstleistung anbieten.
Fristen für Fahrzeugüberwachungen beachten; Prüftermine koordinieren.
Bedingungen der Allgemeinen Betriebserlaubnis, insbesondere für Sonderzubehör, Sonderein- und -
umbauten, beachten.
Prüfvorgänge dokumentieren.
6.4 Technischer Kundendienst, Werkstatt
Werkstattaufträge unter Berücksichtigung von Daten aus technischen Unterlagen und Fahrzeugpapieren
formulieren.
Verkehrs- und Betriebssicherheit von Fahrzeugen durch Sichtprüfung feststellen.
Mechanische, hydraulische, pneumatische sowie elektrische und elektronische Systeme in Fahrzeugen
identifizieren und ihre Funktion unterscheiden.
An Diagnose, Wartungs- und Reparaturarbeiten mitwirken.
Temperaturen und Füllmengen in Systemen prüfen, Füllstände korrigieren.
Bei der Schadensaufnahem an Fahrzeugen mitwirken.
Bei der Erstellung von Kostenvoranschlägen für Karosserie- und Lackarbeiten mitwirken.
6.5 Teile und Zubehör
Typenspezifische Teile und Zubehör erfassen, zuordnen und verwalten.
Bestellung für Ersatzteile unter Beachtung von Konditionen, Bestellkosten und -fristen durchführen.
Leistungs- und Produktmerkmale beschreiben und im Hinblick auf Hersteller und Kundenansprüche
bewerten; Preis-Leistungsverhältnis vergleichen.
Unterschiedliche Kriterien für die Sortimentspolitik bei Teilen und Zubehör abgrenzen.
6.6 Betriebsbezogenen Aufgaben des Umweltschutzes
Kunden die Umweltkompetenz des Ausbildungsbetriebes und den daraus resultierenden Nutzen darstellen.
Vorschriften und Richtlinien für das Recycling von Fahrzeugen und deren Teilen anwenden.
Rücknahmerichtlinien der Hersteller und Lieferanten anwenden.
7 Betriebsspezifische Dienstleistungen
Betriebsspezifische Leistungen vom Kernangebot abgrenzen und ihre Wechselwirkung bewerten.
Betriebsspezifische Leistungspakete anbieten.
Möglichkeiten der kundenspezifischen Vertragsgestaltung bei der Beratung berücksichtigen.
Betriebsspezifische Leistungen kalkulieren und abrechnen.
Spaett GmbH & Co. KG
Ausbildungsplan
Automobilkauffrau /-mann
- Zeitliche Gliederung - Monate
Buchhaltung/Personalbüro 4 4 5
Fahrzeugdisposition 4 4 5
Verkauf Neue Automobile 3 4 4
Verkauf Gebrauchte Automobile 3 4 4
Teilevertrieb 3 4 5
Service-Beratung 3 4 5
Meisterbüro/Werkstatt 2 3 4
Sekretariat 2 3 4
Ausbildungsdauer 24 30 36
Weitere interessante Jobs
77 JobsTechnischer Verkaufsberater im Außendienst (m/w/d)
WEMAS GmbH
Ref-Nr: 226000021511
03.07.2026
Bürokraft mit Verkaufstalent in Teilzeit am Nachmittag (m/w/d)
Studienkreis GmbH
Ref-Nr: REG-37056
02.07.2026
Verkauf Neufahrzeuge (m/w/d)
Scania Deutschland GmbH
Ref-Nr: SDE-104958
29.06.2026
Verkäufer/in (m/w/d) Teilzeit / Vollzeit / Minijob
Der Kinderschuh
Ref-Nr: REG-38934
24.06.2026