Bauzeichner / Bauzeichnerin Gehalt

Das verdienen Bauzeichner

Die Ausbildung zum/zur Bauzeichner/in dauert insgesamt drei Jahre. Anstellungsmöglichkeiten bieten sich für Bauzeichner bei Bauämtern, in Architektur- oder  Ingenieurbüros sowie bei Bauunternehmen mit eigenen Planungsstätten.

 

Die Ausbildungsvergütung für Bauzeichner und Bauzeichnerinnen während der Lehrzeit beträgt

 

  • im 1. Jahr: 507 bis 524 Euro
  • im 2. Jahr: 636 bis 696 Euro
  • im 3. Jahr: 804 bis 864 Euro.

 

Die Ausbildung zum Bauzeichner oder zur Bauzeichnerin kann in schulischer Form erfolgen, in diesem Fall ist es jedoch wichtig zu erwähnen, dass eine schulische Ausbildung in Deutschland nicht vergütet wird.

Gehalt für Bauzeichner nach der Ausbildung

Bauzeichner können bei tarifvertraglicher Bindung mit einem Bruttoverdienst von 2152 bis 2351 Euro im Monat rechnen. Wenn nicht nach Tarifvertrag entlohnt wird, kann das Gehalt deutlich niedriger ausfallen. Im bundesweiten Durchschnitt liegt das monatliche Bruttoeinkommen von Bauzeichnern und Bauzeichnerinnen bei 2073 Euro.

 

Enorme Unterschiede im Verdienst von Bauzeichnern tun sich sich zwischen Ost- und Süd-Deutschland auf. Während im Süden der Bundesrepublik das Gehalt von Bauzeichnern und Bauzeichnerinnen im Schnitt bei 2228 Euro liegt, werden die Kollegen im Osten der BRD nur mit durchschnittlich 1712 Euro entlohnt und erhalten somit fast 25 Prozent weniger.

Gehalt für Bauzeichner nach Berufserfahrung

Berufserfahrung zahlt sich für Bauzeichner in jedem Fall aus, so liegt das monatliche Bruttoeinkommen nach fünf Jahren Berufserfahrung durchschnittlich bei mehr als 2500 Euro. Im Allgemeinen zeichnet sich über die letzten Jahre ein positiver Trend in Bezug auf die Gehaltsentwicklung von Bauzeichnern und Bauzeichnerinnen ab.

 

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