Mit den Anlagen punkten

Tipps zu den Anlagen: Auf das Wesentliche konzentrieren

Ob Berufseinsteiger oder „alter Hase“ –  die für die ausgeschriebene Position relevanten Stationen des schulischen und/oder beruflichen Werdeganges sollten in der Bewerbung auch belegt werden. Dazu dienen die Anlagen in der Bewerbungsmappe. Dabei gilt: Die Auswahl der Anlagen sollten sich an der ausgeschriebenen Position orientieren und in den Bewerbungsunterlagen richtig einsortiert werden.

Der Lebenslauf: Die Visitenkarte bei der Jobsuche

Der Lebenslauf hat eine besonders wichtige Funktion: Er gibt dem potenziellen Arbeitgeber Gelegenheit, auf wenigen Seiten alles über den persönlichen und beruflichen Werdegang des Bewerbers zu erfahren. Die Kunst ist es, neben der rein sachlichen Information im Lebenslauf auch die Individualität nicht zu kurz kommen zu lassen.

Die Arbeitszeugnisse: Türöffner oder -schließer

Der neue Chef will wissen, wo der Bewerber bislang tätig war und was er in seinen letzten Job geleistet hat. Antworten darauf gibt ihm nicht nur der Lebenslauf, sondern im Idealfall die Arbeitszeugnisse, die jeder Bewerbung beigefügt sein sollten. Dabei gilt es einiges zu beachten – aus Arbeitnehmersicht, aber auch aus Arbeitgebersicht.

Das Motivationsschreiben: Punkte sammeln mit der „Dritten Seite“

Die sogenannte „Dritte Seite“, auch „Motivationsschreiben“ genannt, stellt eine zusätzliche Möglichkeit dar, um dem Personalverantwortlichen zu zeigen, warum man die geeignete Person für die ausgeschriebene Stelle ist. Aber Vorsicht: Es sollte nur beigefügt werden, wenn es ausdrücklich verlangt wird.

Die Arbeitsproben: Belege für das Können

Genau genommen ist jede Bewerbung bereits eine Arbeitsprobe. In einigen Berufen – wie Fotografen, Journalisten und Marketingfachleuten – wird in Stellenausschreibungen zusätzlich eine Arbeitsprobe angefordert. Gewünscht sind dann Fotos, Textproben oder Grafiken, die das fachliche Können der Bewerber belegen sollen.

Die Referenzen: Punkten durch Empfehlung

Referenzen und Empfehlungsschreiben sind hierzulande in Bewerbungen eher die Ausnahme, bestenfalls jeder vierte Bewerber kann solche Schreiben vorweisen. entsprechend gut sind die Chancen, sich damit positiv von Mitbewerbern abzuheben.

 

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