Familienunternehmen

Familienunternehmen als Erfolgsmodell

Familienunternehmen werden häufig mit Werten wie Beständigkeit und Zuverlässigkeit in Verbindung gebracht. Gleichzeitig gelten Familienbetriebe als eher unmodern und unflexibel. So hält sich hartnäckig das Klischee des Familienpatriarchen, der sich weigert, jegliche Verantwortung abzugeben.

 

Dabei haben sich viele Unternehmen in den letzten Jahrzehnten einer deutlichen „Frischzellenkur“ unterzogen. So setzen mittelständische Familienbetriebe nicht nur im Bereich Nachhaltigkeit neue Maßstäbe, sondern können auch in punkto dezentraler Struktur, Wachstum und Innovationskraft längst mit Großkonzernen mithalten.

 

Zur Definition von Familienunternehmen

Familienunternehmen bieten viele Vorteile für Arbeitnehmer

Studien zeigen zudem, dass Familienunternehmen als Arbeitgeber äußerst beliebt sind. Besonders Berufseinsteiger schätzen die traditionellen Werte der historisch gewachsenen Unternehmen:

  • Mittelständische Betriebe setzen nicht auf „hire and fire“, sondern auf die langfristige Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen. Selbst in Krisenzeiten werden kaum Stellen abgebaut.
  • Viele Mittelständler verweisen stolz auf ihre starke Unternehmenskultur, die teils auch in Form eines schriftlich festgehaltenen Wertekanons an die Mitarbeiter weitergegeben wird. Die hohe Identifikation mit dem Arbeitgeber zeigt sich auch in der vergleichsweise niedrigen Mitarbeiterfluktuation.
  • Die familiäre Atmosphäre und die guten Entwicklungsperspektiven innerhalb der Familienbetriebe machen diese zu attraktiven Arbeitgebern.

Video zu Familienunternehmen

Dr. Klaus-Heiner Röhl, Mittelstandsexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, erklärt im folgenden Video, welche Bedeutung Familienunternehmen für die deutsche Wirtschaft haben und wo ihre besonderen Stärken liegen.

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